Hier kommt Lola!

Hier kommt Lola!

Isabel Abedi

Language: German

Pages: 69

ISBN: 378555169X

Format: PDF / Kindle (mobi) / ePub


Lola hat einen brasilianischen Vater, eine 80 Zentimeter große Tante und ein paar Millionen Fans, wenn sie sich nachts in die berühmte Sängerin Jacky Jones verwandelt. Was Lola nicht hat, ist eine beste Freundin - und die wünscht sie sich am allermeisten. Doch in Lolas neuer Schule gibt es nur diese komische Flo, die entsetzlich nach Fisch stinkt. Und Annalisa besucht sie ausgerechnet in dem Moment, als Lolas Vater splitterfasernackt und fuchsteufelswild durch die Wohnung stürmt, weil ihn seine Tochter versehentlich den ganzen Tag im Badezimmer eingesperrt hat. Klarer Fall: In Sachen Freundin muss sich Lola etwas anderes überlegen. So schickt sie ihren Herzenswunsch per Luftballon in den Himmel. Und bekommt eine geheimnisvolle Flaschenpost zurück ...

Ausgezeichnet mit dem "Paderborner Hase 2006" und der "Nordstemmer Zuckerrübe 2007".

Die warmherzig und humorvoll erzählte Spiegel-Bestseller-Reihe der renommierten Autorin Isabel Abedi um das beliebte Mädchen Lola, ihre Familie und ihre Freunde.

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zur Tür. „Schau mal, wer da kommt.“ Ich drehte mich um. Und als ich sah, wer kam, war mir die Laune restlos verdorben. Flo und Penelope standen in unserem Restaurant. Flo hielt eine Tüte mit Süßigkeiten in der Hand und Penelope strahlte uns an. „Hallo Lola. Hallo Fabio. Na, ihr habt ja wirklich ein supertolles Restaurant!“ Papai – der mit Vornamen Fabio heißt – ging auf die beiden zu und begrüßte sie mit Küsschen links und Küsschen rechts. So begrüßen sich in Brasilien alle Leute, aber in

Er hob seine Hand an den Mund und tat so, als ob er gähnte. Danach zwinkerte er den anderen zu. Aber niemand lachte und mir traten vor Wut die Tränen in die Augen. Plötzlich sprang Flo neben mir auf. „Sie sind ja richtig ekelhaft! Pfui Spinne! Wenn ich der Schuldirektor wäre, dann würde ich Sie von der Schule schmeißen!“ In der Klasse war es jetzt stiller als still. Herr Koppenrat war auch still. Er durchbohrte Flo mit seinen Blicken und zeigte zur Tür. Flo ging raus. PENG knallte die Tür zu.

KUH“, schrie ich. „Du mieser Kofferfurz! Du … du …“ Mir fielen vor Zorn überhaupt keine Schimpfwörter mehr ein. „Du hast mich reingelegt! Es gibt gar keine Stella, es gibt nur dich, du hast dir das alles ausgedacht! Und dann hast du auch noch blöd gelacht, als ich die Flaschenpost in der Klasse vorgelesen habe!“ Ich hatte den Türgriff umklammert und meine Knöchel waren ganz weiß. Flo saß an ihrem Schreibtisch und sah mich aus großen dunkelblauen Augen an. Neben ihr auf dem Tisch stand eine

„Kuhfludn“, sagte Opa. So klingt Kuhfladen nämlich mit gequetschten Lippen. Ich kicherte. „Und jetzt sag mal ‚Hammerhai‘.“ Opa sagte: „Hummmuhhu.“ Ich quetschte seine Lippen noch fester zusammen. „Jetzt sag ‚Luftballon‘.“ Opa rollte mit den Augen und sagte: „Guck mul du!“ „Nein“, sagte ich. „Du sollst ‚Luftballon‘ sagen!“ Opa zeigte mit dem Finger zur Tür und wiederholte: „Guck mul du!“ Ich drehte mich um und guckte. Oben in der Tür schwebte ein roter Luftballon. Darunter stand Flo. Sie

den Mädchen aus der anderen Klasse verschwunden. Riekje und Sila gingen Händchen haltend über den Schulhof. Frederike war nicht zu sehen und Flo spielte mit den Jungs aus der vierten Klasse Fußball. Am Freitag schrieben wir einen Aufsatz über Hühner und Eier und in der ersten Pause fragte mich die Kussmaschine, ob ich mit ihm und Ansumana Eis-Ticken spielen wollte. Die Kussmaschine heißt eigentlich Mario. Aber alle nennen ihn die Kussmaschine, weil er immer die Mädchen küssen will. Vor allem

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