Paul & Papa (German Edition)

Paul & Papa (German Edition)

Language: German

Pages: 64

ISBN: B0106CWPRC

Format: PDF / Kindle (mobi) / ePub


"Heute ist der Himmel besonders klar", sagt Papa und zeigt auf das Hochhaus in der Ferne. Paul und Papa stehen wie jeden Abend am Dachfenster und schauen hinaus auf die Stadt. Paul liebt es, mit Papa die Züge anzusehen, bevor er ins Bett muss.

In 20 lustigen und authentischen Vorlesegeschichten erzählt Susanne Weber vom Familienalltag von Kindergartenkind Paul und seinem Papa. Modern, humorvoll und in genau der richtigen Vorleselänge! In ihren sympathischen, warmherzigen Illustrationen fängt Susanne Göhlich die Erlebnisse von Paul und Papa ein.

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Paul hält sich das Fernglas vor die Augen. Man kann heute wirklich sehr viele Sterne sehen. Aber wie soll er erkennen, ob einer der Sterne erkältet ist? „Das ist doch Quatsch!“, sagt Paul und lässt das Fernglas sinken. „Jetzt hab doch ein bisschen Geduld!“, sagt Papa. Paul lässt den Blick hin und her gleiten und entdeckt schließlich ein paar Sterne, die besonders hell sind. Ein weiterer Güterzug rumpelt vorbei, dann wird es ganz still. Plötzlich bemerkt Paul, wie einer der Sterne funkelt und

einfach deinen Notizblock und die Buntstifte mit.“ Paul horcht auf und beißt in sein Marmeladenbrot, das Papa ihm hinhält. „Du zählst die Kinder. Für jeden, der vor dem Morgenkreis da ist, machst du einen grünen Punkt. Für jeden, der zu spät kommt, einen gelben. Und für die, die fehlen, einen roten. Dann zählst du die Punkte.“ „Machst du das auch so im Büro?“, fragt Paul. Papa nickt. „Ja, so ähnlich. Beim Mittagessen zählst du die Kinder und guckst, ob noch alle da sind. Du kannst dir auch

sagt Papa. Papa wäscht sich die Hände und summt „Wanni, wanni, wanni, must be funny …“ vor sich hin, als Paul mit voll beladenen Händen ins Badezimmer kommt. Wusch!, macht es, und Papa dreht sich erschrocken zur Badewanne um. „Was war das denn?“ „Meine Ritterburg. Du hast doch gesagt, dass Ritter auch mal ein Bad brauchen.“ „So war das aber nicht gemeint! Na ja … jetzt wo alles schon drin ist. Also los, ausziehen“, sagt Papa. Paul lässt sich zwischen die Ritter, Pferde und Burgmauern ins

jetzt das Rezept?“, sagt Papa und wühlt in einem Stapel Papier herum. „Ach, das kann ja nicht so schwer sein. Wir machen das aus dem Kopf!“ „Erst muss man die Butter mit dem Zucker verrühren“, sagt Paul und holt den Mixer aus dem Schrank. „Stimmt, und dann macht man nach und nach die Eier dazu“, ergänzt Papa. „Und später das Mehl und den Kakao, das ist doch kinderleicht!“ Paul hält den Mixer und Papa schlägt die Eier auf. Als sie das Mehl in die Schüssel schütten und alles verrühren, gibt es

Hunger“, sagt Papa und holt die Brötchentüte heraus. „Du auch?“ Paul nickt. „Reisen macht hungrig“, sagt Papa. Nach dem Essen malt Paul in seinem Malbuch und Papa liest. Die Landschaft draußen wird immer hügeliger. „Blöder Zug“, mault Paul. „Der wackelt so doll, dauernd fallen meine Stifte runter.“ Papa schaut von seiner Zeitschrift auf. „Stimmt, das ist echt ein Wackelzug. Dabei fällt mir eine Geschichte ein: Ich habe mal gelesen, dass zwei Männer in einem ICE eine große Tonne mit handgroßen

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